Was ist EFT?

EFT ist die Abkürzung von Emotional Freedom Techniques / Energiefeld–Therapie, ein einfach anzuwendendes und schnell zu erlernendes Verfahren zur Lösung von Ängsten, emotionalen Blockaden und körperlichen Schmerzen. Vorkenntnisse werden nicht benötigt.

EFT ist als therapeutisches Verfahren (z.B. für Psychotherapeuten, Ärzte, Seelsorger, Heilpraktiker, Pflegefachleute), oder, in Selbsthilfe angewandt, ein Werkzeug, das sehr gute Ergebnisse zeigt. 

Angst z.B. vor: dem Autofahren, Flugangst, Prüfungsangst, Angst vor Zahnärzten, Spritzen, Angst vor Hunden, Angst vor Spinnen. Gewichtsprobleme, Süchte wie Rauchen usw., Essstörungen, Kopfschmerzen, andere körperliche Beschwerden oder Schmerzen, berufliche Blockaden, zurückliegende traumatische Erlebnisse (nicht für die Selbsthilfe geeignet), aktuelle Probleme. Ängste blockieren die Handlungsfähigkeit und können zu körperlichen Krankheiten führen.

Die Betroffenen meiden Situationen oder Kontakte. Auch die Lebensqualität kann stark eingeschränkt werden. Nahezu alle Ängste lassen sich mit EFT auflösen. Einige in wenigen Minuten, andere benötigen drei bis fünf Sitzungen zur vollständigen Auflösung des Problems. In der Regel sind die Ergebnisse von Dauer.

 

Wie wirkt EFT?

Die Methode basiert  auf dem Wissen der traditionellen chine-sischen Medizin über die Energiebahnen, auch Meridiansystem genannt. Der Ingenieur Gary Craig entwickelte darauf basierend diese Technik, die davon ausgeht, dass allen negativen Emotionen eine Störung des Energiefeldes zugrunde liegt.


Wird die Blockade aufgelöst, sind in der Regel alle Ängste, Stress, Schmerzen, Übelkeit verschwunden. Dies geschieht durch sanftes “tappen“ (klopfen) der Akupunkturpunkte mit den Fingern. Dies gelingt oft in Minuten, ohne dass die Betroffenen die Erlebnisse noch einmal durchmachen müssen. Während der Selbstanwendung ist deutlich spürbar, dass der Stressfaktor kleiner wird, immer mehr abnimmt, bis er schließlich ganz verschwunden ist.